Nomos Glashütte Minimatik

Minimatik
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NOMOS Glashütte Minimatik - Eine Uhr im reinsten, edlen Design

Im Jahr 2015 kündigte Nomos eine neue Uhrenlinie an, die mit der Veröffentlichung eines neuen Kalibers zusammenfiel. Die Minimatiks waren kleine, schlanke Uhren, die im ästhetischen Geist der Metro-Linie entworfen wurden, die eindeutig ein großer Erfolg war. Im Inneren tickte das neue 3,2 mm dünne, in Deutschland hergestellte Automatikwerk von Nomos, das Kaliber DUW 3001, und hielt die Zeit. Die Uhr war erfrischend, obwohl sie damals vom Debüt des neuen Kalibers überschattet wurde, was verständlich ist, da es nicht alltäglich ist, dass eine Marke ein neues, dünnes Automatikwerk herausbringt, das relativ erschwinglich ist.
Seitdem hat Nomos das neue Uhrwerk in die meisten Uhren seiner Linie eingebaut (alles mit "neomatik" auf dem Zifferblatt) sowie neue aufregende Farben für alle Uhren herausgebracht, einschließlich der Minimatik. Derzeit erhältlich in Silber/Klassik, Nachtblau und Champagner.
Das Gehäuse der Minimatik ist eine Studie in modernem Uhrendesign. Es spricht klassische Uhrenlinien und Proportionen an, sagen wir die der 50er und 60er Jahre, hat aber eine durch und durch zeitgenössische Anmutung. Der offensichtlichste Aspekt der Minimatik ist, dass sie klein und dünn ist, zumindest nach heutigen Maßstäben.
Von oben betrachtet ist das Gehäuse so gestaltet, dass das Zifferblatt wirklich betont wird, mit einer dünnen Lünette und kleinen, konturierten Bandanstößen. Von oben betrachtet hat es eine ziemlich klassische Form, vielleicht sogar noch mehr als andere Nomoses wie die Club, Orion und Metro. Ein Detail, das viele an der Club und Orion stört und das Sie bei der Minimatik nicht finden werden, sind die relativ langen Bandanstöße. Die 42,3 mm von Anstoß zu Anstoß liegen ziemlich eng am Gehäuse an, was die Aufmerksamkeit noch mehr auf das Zifferblatt lenkt. Ein cooles Detail der Minimatik ist, dass sich die Bandanstöße in Richtung der 17 mm (!) Breite verjüngen. Es ist eine sehr subtile Veränderung, die aber dem Design etwas Bewegung verleiht.

Beste Handwerkskunst vereint mit moderner Ästhetik

Die Komplexität des Designs zeigt sich von der Seite, die eine typische dreiteilige Konstruktion aufweist: Lünette, Mittelgehäuse und Gehäuseboden. Interessant ist jedoch die Art und Weise, wie die Lünette und das Mittelgehäuse integriert sind. Die Lünette sitzt unter den Bandanstößen, wodurch ein cooles Ausschnitt-Detail entsteht. Das mittlere Gehäuse, das auf den ersten Blick flach erscheint, hat in Wirklichkeit eine leichte Rundung, die ihm ein weicheres Aussehen und Gefühl verleiht. Das mittlere Gehäuse und die Lünette weiten sich dann beide aus und werden nach oben hin breiter, was zu einem großen gewölbten Saphirglas führt. 
Alles geht nahtlos ineinander über und verleiht der Uhr eine sehr saubere und elegante Gesamtform und eine insgesamt moderne Sensibilität. Die Tatsache, dass die Uhr eine Automatikuhr ist und ein großes gewölbtes Glas hat, aber immer noch 9 mm groß ist, ist ebenfalls eine beeindruckende Leistung.
Wenn man die Uhr umdreht, hat man einen aufklappbaren Gehäuseboden mit einem großen Anzeigefenster. Auf dem abgerundeten Stahlrand gibt es nur ein geätztes Detail, den Namen der Uhr und eine Referenznummer. Dadurch wird die ganze Aufmerksamkeit auf das hauseigene Automatikkaliber DUW 3001 gelenkt, das ein gut aussehendes Werk ist. Das Anzeigefenster scheint groß zu sein, weil die Uhr selbst klein ist, aber es ermöglicht einen sehr vollständigen Blick auf das Uhrwerk. Interessanterweise ist das DUW 3001, obwohl es mit 3,2 mm recht dünn ist, mit 28,8 mm gegenüber 25,6 mm ein wenig breiter als ein ETA 2824. 

Silber, Champagner oder Nachtblau?

Das Zifferblatt der Minimatik, die es in drei Varianten gibt, setzt Nomos' Trend zu moderneren und einzigartigeren Designs fort, der mit der Metro begann. Es ist auch ein kurioses Design, eines mit einem leicht abnormalen Formenvokabular und einem spielerischen Einsatz von Farben. Jede besteht aus einer Hauptfläche, die flach ist, mit Ausnahme eines eingerückten Hilfszifferblatts bei der Sechs. Der Stundenindex besteht aus großen arabischen Ziffern für die geraden Stunden, außer sechs, und kleinen Punkten für die ungeraden. Die Ziffern und Punkte stehen im Kontrast zueinander, wodurch ein Rhythmus aus großen und kleinen Formen entsteht, der den Blick schließlich auf die Ziffern lenkt.
Um den Stundenindex herum befindet sich ein Minutenindex, der nur aus Punkten besteht. Im Fünferabstand befinden sich etwas größere Punkte in Gold, während die einzelnen Minuten in einer kontrastierenden Farbe gehalten sind, die je nach Zifferblatt variiert. Die goldenen Punkte sind ein interessanter Punkt, da sie eigentlich kleine eingerückte Marker mit einer leicht abgeschrägten Form sind. Sie fügen dem Zifferblatt ein wenig Textur hinzu und lassen das Auge innehalten, da der plötzliche, punktförmige Metallglanz die sie umgebende Farbe aufbricht.
Das kleine Sekundenzifferblatt bei sechs, das zwar nicht spezifisch für Nomos ist, findet sich bei jedem Nomos-Modell. Hier ist es tief in die Hauptoberfläche eingelassen und so dimensioniert, dass es genau die richtige Menge an negativem Raum bei der Sechs einnimmt. Der Sekundenindex selbst ist sehr einfach und besteht nur aus kleinen Strichen alle fünf Sekunden. Direkt unter dem Hilfszifferblatt befindet sich ein orangefarbener Punkt, der die Lücke füllt, in der sich sonst eine abgeschnittene Sechs befunden hätte. Er ist auf allen drei Zifferblättern orange. 
Die Stunden- und Minutenzeiger setzen das etwas verspielte Thema mit einer anderen, aber nicht konfrontativen Form fort. Beide sind dünne Stäbe ohne Gegengewichte, die sich zu ihren Spitzen hin leicht verjüngen. Sie gehen fließend in einen breiteren Bereich um die Mittelachse über, was ihnen ein schlankes, modernes Aussehen verleiht. Der Subsekundenzeiger ist dann ein traditioneller dünner Stock mit einem kleinen Gegengewicht.

Nomos Glashütte mit leistungsstarker Manufaktur

Die Minimatik ist mit dem neuen Nomos-Uhrwerk DUW 3001 ausgestattet. Dieses Uhrwerk ist eine große Sache für die Marke, da es eine neue Ära für ihre Automatikuhren einläutet, und ich erwarte, dass es ihre älteren Automatikuhren schließlich vollständig ersetzen wird. Das DUW 3001 wurde erstmals auf der Basel World 2015 angekündigt und benötigte 3 Jahre und 2,5 Millionen Euro für seine Entwicklung. Das größte Merkmal, das sie anpriesen, war die Tatsache, dass sie mit 3,2 mm ziemlich dünn ist. Zum Vergleich: ein ETA 2824-2 ist 4,6mm, ein Miyota 9015 ist 3,9mm, ein 2892A2 ist 3,6mm und ein Soprod M100. Dünner als das DUW 3001 ist das luxuriöse Vaucher SEED VMF 5401 mit 2,6 mm, das allerdings einen Mikrorotor hat.
Die Dicke ist nicht das einzige Merkmal, das es wert ist, hervorgehoben zu werden, denn das DUW 3001 verfügt über das "Swing-System" von Nomos, d.h. die hauseigene Hemmung, die es zu 100% deutsch macht. Die meisten Nomos-Uhrwerke wurden inzwischen auf das Swing-System umgestellt, aber das DUW 3001 hat es seit seiner Entstehung verwendet. Nur am Rande: Während das Swing-System eine Errungenschaft für die Marke in Bezug auf die Herstellung und Unabhängigkeit von den Schweizern ist, ändert es an sich nichts an der Funktionalität oder Genauigkeit des Uhrwerks. Es ist in der Tat eine sehr traditionelle Hemmung, die nur in Deutschland hergestellt wird.

 

Was kostet eine Nomos Glashütte Minimatik?

Die 1203 - Nomos Glashütte Minimatik mit weiß versilbertem Zifferblatt, Lederarmband, kleiner Sekunde und transparentem Gehäuseboden ist schon ab € 2.335,- erhältlich. 
Die nachtblaue 1205 - Nomos Glashütte Minimatik mit 35,5 mm Durchmesser, 30 Meter Wasserdichtigkeit ist für € 2.395,- erhältlich. 

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