Nomos Glashütte Club Sport Neomatic

Nomos Glashütte Club Sport Neomatik 782 mit Textilband
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Geschichte von Nomos Glashütte

Nomos Glashütte entstand 1990. Viele andere Uhrenhersteller sind schon seit Jahrzehnten im Geschäft und haben sich mit der Zeit bereits einen Namen gemacht.
Das stellte den Nomos Gründer Roland Schwertner vor eine große Herausforderung. Durch ein ausgesprochen gutes Marketing schaffte er es jedoch Nomos zu einer weltweit bekannten Marke aufzubauen. Besonders die witzigen und cleveren Annoncen, die nicht so recht in das Raster der Luxusuhren passten, brachten dem Unternehmen viel Aufmerksamkeit.
Kombiniert mit dem markanten Design wurde die Uhr vor allem bei Architekten, Journalisten, Grafikern und Ärzten über Nacht zu einem Hit.
Uhren von Nomos wurden von Judith Borowksi ,einer Mitgesellschafterin von Nomos,  als Demokratischer Luxus bezeichnet, denn Nomos Uhren können sich auch Menschen leisten  die für eine  Glashütte einen überschaubaren Preis bezahlen wollen.

Nomos Glashütte – Design und Funktionalität als Markenzeichen

Nomos ist bekannt für wunderschönes Design. Die elegante Zurückhaltung ist prägend für diese Manufaktur. Doch auch die Funktionalität und Technik in diesen Uhren ist von höchstem Niveau. Die letzten 200 Jahre der Uhrmacherkunst haben viele bewundernswerte Techniken  hervorgebracht, doch 2014 schaffte es Nomos mit dem Swing System die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Das hauseigene Sortiment wird seitdem nach und nach in allen Modellreihen verbaut.

Nomos Glashütte Club Sport Neomatik

Die NOMOS Club Sport steht auf dem Papier im Widerspruch zu dem, was NOMOS ausmacht. Sie ist mit 42 mm ziemlich groß, wasserdicht bis 300 Meter, und es gibt viel Superluminova auf dem tiefschwarzen Zifferblatt. Es kommt auch an einem Armband, das an alte Stretch-Armbänder erinnert. Mit anderen Worten: Das ist eine NOMOS, die darauf ausgelegt ist, herumgestoßen zu werden. 
Als Design-Übung beweist diese Uhr, dass eine Taucheruhr nicht unbedingt ein massiver Metallklotz sein muss. Die Club Sport bleibt der klaren Ästhetik treu, mit der NOMOS auf sich aufmerksam gemacht hat. Das verwendete Neomatik-Kaliber ist ohnehin schon unglaublich schlank, und irgendwie hat man es geschafft, ein Gehäuse um das Werk herum zu konstruieren, das die gleichen Spezifikationen hat wie die ganzen kräftigen Taucher, die man bei 300 Metern gewohnt ist. NOMOS ist immer eine gute Wahl für Designliebhaber, aber wenn es um Werkzeuguhren geht, betritt NOMOS sicherlich unbetretenes Gebiet. Der Kern der Marke ist die Beherrschung von Fertigung und Ausführung. NOMOS hat in der Vergangenheit immer wieder Ästhetik und Qualität unter Beweis gestellt. Die allgemeinen Charakteristika, die NOMOS repräsentiert, sind ein großartiger Ausgangspunkt für das Design von allem, warum sollte es also bei einem Taucher anders sein? 
Um eine Wasserdichtigkeit von 300 Metern in einer so dünnen Uhr zu erreichen, muss der Konstruktions- und Designprozess absichtlich sein. Funktionen wie ein rotes Kronenrohr, das anzeigt, wenn die Krone nicht vollständig verschraubt ist, unterstreichen diesen Sinn für Absicht. Auch die Lume Plots sehen großzügig aus, was bedeutet, dass die Sichtbarkeit ganz oben auf der Prioritätenliste stand. Das Armband ist aus 145 Teilen handmontiert und schafft es, die Sportlichkeit abzurunden und dennoch die raffinierte NOMOS-Ästhetik zu wahren.