Jaeger-​LeCoultre Geophysic

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Entwicklung eines dynamischen Unternehmens

Das 1833 von den Brüdern Charles-Antoine und Ulysee LeCoultre gegründete Unternehmen Jaeger-LeCoultre kann auf eine mehr als 180-jährige Geschichte zurückblicken. LeCoultre begann mit der Herstellung von Zahnrädern, aber schon kurz nach der Gründung wurde der Einstieg in die Herstellung von Maschinen für die Zahnradproduktion unternommen. Im Jahr 1844 präsentierte das Unternehmen das so genannte "Millionometer", eine Messvorrichtung, mit der man auf den Tausendstelmillimeter genaue Messungen vornehmen konnte. Das Instrument bildete daraufhin eine elementare Grundlage für die Präzisionsuhrmacherei. Zu den weiteren Erzeugnissen von LeCoultre gehörten zahlreiche Taschenuhren und Uhrwerke. Auch Schweizer Hersteller wie Patek Philippe würdigten die Qualität der Uhrwerke und setzten sie oft in ihren Modellen ein. LeCoultre produzierte auch zahllose Komplikationen.

So arbeitete der Rohwerkehersteller LeCoultre zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit dem französischen Uhrmacher Edmond Jaeger zusammen. Dies ist der Beginn einer Kooperation, die 1937 in der Fusion der beiden Unternehmen gipfelte. 1978 erwarb VDO, ein deutscher Hersteller von Tachometern, 60 % der Aktien der Jaeger-LeCoultre SA. Audemars Piguet kaufte die restlichen 40%. Das Unternehmen gehört seit 2000 zur Schweizer Richemont-Gruppe, zu der ebenfalls die Marken A. Lange & Söhne, IWC, Panerai und Vacheron Constantin gehören.

Welche Personen sind die Träger von Jaeger-LeCoultre-Uhren?

Jeder, der eine Jaeger-LeCoultre-Armbanduhr besitzt, schätzt die Tradition und die edelsten Manufakturkaliber. Die hochwertige Ausführung der Exemplare nimmt auch für Kenner der Marke eine wichtige Rolle ein. Wahrscheinlich die berühmteste Trägerin ist Königin Elisabeth II. Sie trug zu ihrer Krönung 1953 eine Juwelieruhr mit dem außerordentlich kleinen LeCoultre-Kaliber 101 am Arm.

Der US-amerikanische Schauspieler Robert Downey Jr. der in den Filmen Iron Man und Avengers die Rolle des Tony Stark spielte, ist ebenfalls ein passionierter Anhänger der Jaeger-LeCoultre-Uhren. Zu seiner Uhrensammlung gehört eine Amvox3 Tourbillon GMT mit transparenter Rückseite. Darüber hinaus besitzt der Hollywood-Star mehrere Rolex, eine Omega Speedmaster Professional Moonwatch und eine Nautilus von Patek Philippe, die einige der bedeutendsten Exponate seiner Uhrensammlung darstellen.

Geophysik - der Naturwissenschaft verpflichtet

Die Geophysic Collection kann auf eine 60-jährige Geschichte zurückblicken. Die erste Uhr dieser Serie stellte Jaeger-LeCoultre 1958 im Kontext des Internationalen Geophysikalischen Jahres vor, in dessen Verlauf Forscher auf dieser Welt unterschiedliche wissenschaftliche Untersuchungen vorgenommen haben. Die heutige Geophysic ist als schlichte Drei-Zeiger-Uhr mit Datumsanzeige, Weltzeitfunktion oder Tourbillon lieferbar. Die Uhrengehäuse sind aus Edelstahl, 18 Karat Rotgold oder Platin hergestellt. Eine Spezialität der Armbanduhren ist die sogenannte echte Sekunde. Im Gegensatz zu den meisten mechanischen Uhren bewegt sich der Sekundenzeiger nicht gleichmäßig, sondern in Sekundensprüngen, wie bei einer Quarzuhr. Die Weltzeitmodelle haben eine lackierte Weltkarte mit einem Sonnenschliffmuster auf dem Zifferblatt und eine rotierende Scheibe mit 24 Städtenamen am Rand. Dabei ist jede Stadt stellvertretend für eine Zeitzone, damit die Zeit eines beliebigen Ortes weltweit möglichst schnell erfasst werden kann.

Mit Weltzeitfunktion kosten neue Exemplare von Geophysic aus Edelstahl € 11.300.-, Rotgoldversionen kosten  € 19.000.- .  Für € 7.150.- erhalten Sie ein Edelstahl Modell Geo­phy­sic True Se­cond.

Master-Kompressor mit neuartigem Kronensystem

Alle Modelle der Master Compressor-Serie sind widerstandsfähige Sportuhren und haben ihre Bezeichnung dem sogenannten Kompressionsschlüsselsystem zu verdanken. Eine Variante zur üblichen Schraubkrone. Es genügt eine mittlere Drehung des Kompressionsschlüssels, um die Krone zu öffnen und zu schließen. Eine gewöhnliche verschraubte Schraubkrone wird mehrmals gegen den Uhrzeigersinn gedreht, bis sie durch Herausziehen eingestellt werden kann. Ein zusätzlicher Pluspunkt des Kompressionsschlüsselsystems ist, dass es im geschlossenen Zustand das Gehäuse durch Druck auf einen Innenkonus perfekt abdichtet.

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