Mühle Glashütte Nautische Instrumente 29er Big GMT
Automatikwerk SW330-2 mit einer Gangreserve von 56 Stunden, poliertes Edelstahlgehäuse im Durchmesser von 42,4 mm, Höhe 10,3 mm, verschraubte Edelstahl-Krone, sgraues Zifferblatt, 24-Stunden-Anzeige, Datumsanzeige auf 3 Uhr, silberfarbene Zeiger und Indizes, roter GMT-Zeiger, weiße Minuterie, braunes Canvas-Textilarmband mit Edelstahl-Dornschließe, Saphirglas entspiegelt, Edelstahl-Gehäuseboden mit Saphirglas-Einsatz, 10 bar wasserdicht
Die 29er Big GMT auf internationalem Kurs
Sportlich-elegant, markant, weltgewandt. Ganz nach dem Motto ‚Luxury follows Function‘ stellt sich die neue 29er Big GMT nun mit der Anzeige einer zweiten Zeitzone vor. Für Vielreisende, Weltenbummler und Zeitzonen-Überflieger am Schreibtisch. Die in Grau gehaltene zweite Zeitzone wird auf dem Außenring der Uhr angezeigt, stilvoll akzentuiert von einer hellblauen Markierung der 24 auf der Skala. Ebenfalls in Blau verweist die Spitze des GMT-Zeigers auf die auf dem Rehaut liegende GMT-Skala. Sie besteht aus einem dreieckigen Rahmen und gewährt somit mühelos den Blick auf die Hauptzeit. Das Hauptzifferblatt selbst ist in einem satten Schwarz mit kontrastreicher, weißer Minuterie und applizierten Indizes ausgestattet. Letztere finden sich wie das Datum in einem etwas tiefer liegenden Bereich – was für eine gute Gliederung und Ablesbarkeit des Zifferblatts sorgt. Dieses wird von einem 10,3 Millimeter hohen Edelstahl-Gehäuse und einem kratzfesten Saphirglas geschützt. Dank seiner Bauhöhe gehört das Gehäuse zu den flacheren Modellen in der 29er Uhrenfamilie. Möglich macht das ein neu gestalteter Mittelteil, der dem flacher bauenden Automatik-Uhrwerk SW 330-2, Version Mühle Rechnung trägt. Trotz verringerter Bauhöhe besitzt das Gehäuse mit 42,4 Millimetern den gleichen Durchmesser wie alle 29er Big Modelle. Abwechslungsreich vollendete Oberflächen erzeugen hier ein spannendes Zusammenspiel von Lichtreflexen. Das 4,10 Millimeter hohe Uhrwerk wird – wie die Werke aller Mühle-Neuheiten des Jahres 2026 – mit einem exklusiven Sonderrotor ausgestattet. Dieser ist exklusiv neuen Modellen vorbehalten, die im Jahr 2026 vorgestellt und gefertigt werden. Anlass dafür sind „Drei Jahrzehnte Armbanduhren“, da Nautische Instrumente Mühle-Glashütte mit der Armbanduhren-Fertigung 1996 begonnen hat, also zwei Jahre nach dem Unternehmensstart mit Marine-Chronometern und Schiffsuhren. Darüber hinaus wird das Uhrwerk mit der stoßsicheren Spechthalsregulierung ausgestattet und in sechs Lagen reguliert. Dabei stellen es die Glashütter Uhrmacher so ein, dass seine Gangwerte zwischen 0 und +8 Sekunden/Tag liegen. Die Reguliervorgabe orientiert sich an der Chronometernorm, soll vor allem jedoch ein Nachgehen der Uhr verhindern. Denn kein Träger einer Mühle-Uhr soll aufgrund seiner Uhr zu spät kommen.