Oris Tauchen ProDiver

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Taucheruhr seit den 1950er Jahren 

Die Taucheruhr, wie wir sie kennen, entstand fast vollständig im Jahr 1953 und musste seitdem kaum noch verbessert werden. Ausreichende Wasserdichtigkeit, ein gut ablesbares Zifferblatt und Zeiger sowie eine robuste und genaue Zeitmessung sind alles, was man braucht, und die ersten Sea Wolf-, Fifty Fathoms- und Submariner-Modelle haben es richtig gemacht. Jegliche Verbesserungen seither waren größtenteils Optimierungen und kleine Erweiterungen. Bänder und Armbänder sind besser geworden, die Tiefenangaben sind abgrundtief, aber in vielen Fällen auf Kosten der Tragbarkeit, und die Lünetten wurden auf alle möglichen Arten überarbeitet. Aber eine Tornek-Rayville aus dem Jahr 1962 wird, vorausgesetzt sie wurde gewartet und versiegelt, einen Tauchgang genauso gut timen wie ein Tantal-Turbillon-Taucher aus dem Jahr 2018 mit einer per Fingerabdruckscanner gesicherten Lünette. Es ist schon ironisch, wie viel Geld und Energie Marken in die "Verbesserung" ihrer Unterwasseruhren stecken, während fast niemand sie unter Wasser mitnimmt. 

Taucheruhren von Oris

Wenn Sie praktisch die gesamte Evolution der Taucheruhr in einer Produktfamilie einer Marke sehen wollen, suchen Sie nicht weiter als Oris. Die beliebte Diver 65 ist mit ihren schlanken Abmessungen, dem gewölbten Glas, dem erhältlichen Kautschukarmband im "Tropic"-Stil und der bescheidenen Wasserdichtigkeit von 100 Metern so nah an einer Taucheruhr der ersten Generation, wie man sie heutzutage finden kann. Am anderen Ende des Spektrums stehen die gründlich weiterentwickelten, modernen Taucheruhren der ProDiver-Linie, zuletzt die 1.000-Meter-taugliche ProDiver GMT: riesiges Titangehäuse, gelenkiges Kautschukarmband mit verstellbarer Schließe und, besonders bemerkenswert, ein Keramik-Zeitring auf einer arretierbaren "Rotation Safety System"-Lünette. 
Wenn Sie praktisch die gesamte Evolution der Taucheruhr in einer Produktfamilie einer Marke sehen wollen, suchen Sie nicht weiter als Oris. Die beliebte Diver 65 ist mit ihren schlanken Abmessungen, dem gewölbten Glas, dem erhältlichen Kautschukarmband im "Tropic"-Stil und der bescheidenen Wasserdichtigkeit von 100 Metern so nah an einer Taucheruhr der ersten Generation, wie man sie heutzutage finden kann. Am anderen Ende des Spektrums stehen die gründlich weiterentwickelten, modernen Taucheruhren der ProDiver-Linie, zuletzt die 1.000-Meter-taugliche ProDiver GMT: riesiges Titangehäuse, gelenkiges Kautschukarmband mit verstellbarer Schließe und, besonders bemerkenswert, ein Keramik-Zeitring auf einer arretierbaren "Rotation Safety System"-Lünette. 

ProDiver - eine Uhr für Profis

Unter Wasser kommt die Uhr voll zur Geltung. Das riesige Gehäuse ist nicht mehr zu erkennen, und das Armband schmiegt sich eng an eine Neoprenhülle. Für den perfekten Sitz sorgt eine geniale Schließe, die über ein verschiebbares Verlängerungssystem verfügt, das sich je nach Kompression durch den Wasserdruck in nahezu jede Position einstellen lässt. Die weißen Zeiger auf dem schwarzen Zifferblatt haben den richtigen Kontrast für eine sofortige Ablesbarkeit, und wenn man eines über riesige Taucheruhren sagen kann, dann dass sie leicht abzulesen sind, besonders in Kombination mit der Vergrößerung beim Blick durch das Wasser. Die alles entscheidende "Laufanzeige" wird durch ein kleines Sekundenregister bei 9:00 Uhr bereitgestellt, obwohl es nicht ideal für das Herunterzählen von Dekompressionsstopps ist, da das Unterzifferblatt durch den Stunden- und Minutenzeiger verdeckt werden kann und der zweiseitige "Propeller" auf einen Blick etwas schwer zu lesen ist.
Und nun zum Prunkstück der ProDiver, der Lünette mit Rotationssicherheitssystem. Dieser Mechanismus ist so konzipiert, dass zum Drehen der Lünette gegen den Uhrzeigersinn zunächst der schwarze Außenring gegriffen und angehoben werden muss, um den darunter liegenden Ring zum Drehen freizugeben. Die Idee dahinter ist, dass es keine Chance gibt, die Lünette versehentlich aus der Position zu stoßen, wenn sie einmal eingestellt ist, was das Risiko mit sich bringen würde, dass die wichtige untere Zeitverfolgung verändert wird. 
Optisch ist die ProDiver GMT auffällig. Sie sitzt hoch am Handgelenk, ganz aus silbernem Titan und schwarzem Kautschuk, mit gelben Akzenten auf einem Zifferblatt, das ein weitaus subtileres strukturiertes Wellenmuster aufweist als die neue Seamaster Professional von Omega. Dies ist die pure, knallharte Taucheruhr in all ihrer überragenden Pracht. 

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